Emotionale Trauergedichte

Entdecke einfühlsame und berührende Trauergedichte auf unserer Webseite – Worte des Trostes für schwere Zeiten, die dir helfen werden, die Gefühle der Trauer und des Verlustes auszudrücken.

Tauben Icon

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff
Tauben Icon

Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit, der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.

Tauben Icon

Wir legen alles still in Gottes gütige Hände, das Glück und auch das Leid, den Anfang und das Ende.

Tauben Icon

Näher mein Gott zu Dir, näher zu Dir. Selige Ungeduld, wer stillt sie mir? Wer sonst, o Gott, als Du, Du Leben, Licht und Ruh‘. Näher mein Gott zu Dir, näher zu Dir.

Jetzt Text kopieren, direkt in dein gewünschtes Leidzirkular einfügen und drucken lassen.

Tauben Icon

Du bist erlöst, du spürst nun keine Schmerzen, du gingst zu früh, doch bleibst du in unsern Herzen.

Tauben Icon

Die Todesstunde schlug zu früh, doch Gott der Herr bestimmte sie; Gott schenke ihm die ewige Ruh‘.

Tauben Icon

Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben.
Die Liebe gibt die Stärke zum Überwinden der Trauer.
Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.

Tauben Icon

Dein ganzes Leben war nur Schaffen, du warst stets jedem hilfsbereit.
Du konntest bessere Tage haben, doch hierfür nahmst du dir nie Zeit.
Du hast gekämpft, du hast gelitten, du lieber, guter Vater, du.
Den Himmel hast du dir erstritten, Gott rief dich heim zur ewigen Ruh‘.

Tauben Icon

Ausgelitten hab‘ ich nun, bin am frühen Ziele, von den Schmerzen auszuruh’n, die ich nicht mehr fühle.

Jetzt Text kopieren, direkt in deine gewünschte Trauerkarte einfügen und drucken lassen.

Tauben Icon

Jedes Wort – zuviel und doch zu wenig.

Tauben Icon

Alles geben die Götter, die unendlichen,
ihren Lieblingen ganz,
alle Freuden, die unendlichen,
alle Schmerzen, die unendlichen, ganz.

Johann Wolfgang von Goethe
Tauben Icon

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein bestimmte unser Leben, drum wird auch dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.