Emotionale Trauergedichte
Entdecke einfühlsame und berührende Trauergedichte auf unserer Webseite – Worte des Trostes für schwere Zeiten, die dir helfen werden, die Gefühle der Trauer und des Verlustes auszudrücken.
Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus.
Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit, der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.
Wir legen alles still in Gottes gütige Hände, das Glück und auch das Leid, den Anfang und das Ende.
Näher mein Gott zu Dir, näher zu Dir. Selige Ungeduld, wer stillt sie mir? Wer sonst, o Gott, als Du, Du Leben, Licht und Ruh‘. Näher mein Gott zu Dir, näher zu Dir.
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Du bist erlöst, du spürst nun keine Schmerzen, du gingst zu früh, doch bleibst du in unsern Herzen.
Die Todesstunde schlug zu früh, doch Gott der Herr bestimmte sie; Gott schenke ihm die ewige Ruh‘.
Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben.
Die Liebe gibt die Stärke zum Überwinden der Trauer.
Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.
Dein ganzes Leben war nur Schaffen, du warst stets jedem hilfsbereit.
Du konntest bessere Tage haben, doch hierfür nahmst du dir nie Zeit.
Du hast gekämpft, du hast gelitten, du lieber, guter Vater, du.
Den Himmel hast du dir erstritten, Gott rief dich heim zur ewigen Ruh‘.
Ausgelitten hab‘ ich nun, bin am frühen Ziele, von den Schmerzen auszuruh’n, die ich nicht mehr fühle.
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Jedes Wort – zuviel und doch zu wenig.
Alles geben die Götter, die unendlichen,
ihren Lieblingen ganz,
alle Freuden, die unendlichen,
alle Schmerzen, die unendlichen, ganz.
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein bestimmte unser Leben, drum wird auch dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
