Trauerkarten selbst gestalten
Eine Trauerkarte ist die persönlichste und stilvollste Möglichkeit, Verwandte und Freunde über den Tod eines geliebten Menschen zu informieren.
Trauerkarten selbst gestalten
Eine Trauerkarte ist die persönlichste und stilvollste Möglichkeit, Verwandte und Freunde über den Tod eines geliebten Menschen zu informieren.
Unsere Versprechen
Schnelle Lieferung
in 1-2 Tagen
Versandkostenfrei ab CHF 100.-
Gratis
weisse Kuverts
100% Schweizer
Produktion
Das sagen unsere Kunden
Unsere beliebtesten Produkte
Häufige Fragen zu Schweizer Trauerkarten
An wen sende ich eine Trauerkarte?
Freunde
Verwandte
Nachbarn
Kolleg:innen
Vereinskontakte
Eine Trauerkarte wird an jene Personen gesendet, für die die Botschaft bestimmt ist – je nach Anlass an Angehörige oder an das Umfeld. Kondolenzkarten richten sich meist an die nächste Familie oder an die engsten Bezugspersonen. Informationskarten werden typischerweise an Freunde, Verwandte, Nachbarn, Kolleg:innen oder Vereinskontakte geschickt, damit alle Bescheid wissen. Dankeskarten gehen an Menschen, die Anteil genommen, geholfen oder an der Abdankung teilgenommen haben. Im Zweifel ist die engste Familie die richtige Hauptadresse, auch wenn mehrere Personen mitgemeint sind.
Was gehört in einen
Trauerkarten Text?
In einen Trauerkarten-Text gehört immer eine klare, würdige Botschaft – je nachdem, ob die Karte informiert, kondoliert oder dankt. Wenn die Trauerkarte als Mitteilung dient, gehören Name der verstorbenen Person, wichtige Daten und Hinweise zur Abdankung oder Beisetzung hinein. Wenn sie Anteilnahme ausdrückt, stehen Mitgefühl, ein persönlicher Gedanke und eventuell ein konkretes Hilfsangebot im Vordergrund. Wenn sie als Dankeskarte eingesetzt wird, enthält sie einen kurzen Dank an alle, die unterstützt, kondoliert oder teilgenommen haben. In allen Fällen gilt: lieber wenige, stimmige Sätze als lange Texte.
Wertvoller Tipp
«Fehlen dir die Worte für einen passenden Text. Suche einen Trauerspruch, ein Zitat oder Gedicht und beziehe dich darauf in deinem Text. Vielleicht findest du sogar etwas, das genau auf die verstorbene Person zugeschrieben ist.»
- André Bacher, Inhaber
Was ist wichtig beim Schreiben einer Trauerkarte?
Ton
ruhig, würdig
Inhalt
klarer Zweck
Details
Namen prüfen
Abschluss
Absender
Wichtig ist, dass eine Trauerkarte zur Situation und zur Beziehung passt und in einem respektvollen Ton geschrieben ist. Kläre zuerst für dich, ob du informieren, kondolieren oder danken willst – davon hängt die Wortwahl ab. Du kannst den Text auch mit einem passenden Zitat oder Trauerspruch ergänzen, wenn er zur verstorbenen Person und zur Familie passt. Achte darauf, Namen korrekt zu schreiben und dich nicht in Details zu verlieren. Am Ende sollte die Karte einen ruhigen Abschluss und eine klare Absenderangabe enthalten.
Wie drücke ich Anteilnahme angemessen aus?
Anteilnahme drückst du mit einer Trauerkarte am besten ehrlich, ruhig und ohne grosse Floskeln aus. Ein klarer Satz wie «Mein herzliches Beileid» oder «Ich denke in dieser schweren Zeit an euch» reicht als Einstieg vollkommen. Danach kann ein persönlicher Gedanke folgen, etwa eine wertschätzende Erinnerung an die verstorbene Person. Vermeide Ratschläge oder Bewertungen und bleibe bei dem, was du wirklich fühlst. Wenn du Unterstützung anbieten möchtest, formuliere es konkret und realistisch.
Nützlicher Ratschlag
«Das die Worte in solchen Situationen fehlen ist «normal» - wichtig ist authentisch zu sein und von Herzen. Das spürt die Trauerfamilie und sie wird das auch wertschätzen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt weniger ist mehr. »
- Martin Bieri, Leiter Produktion
Was ist eine Trauerkarte?
Eine Trauerkarte ist eine stilvoll gestaltete Karte, mit der über einen Todesfall informiert oder im Anschluss an die Trauerfeier gedankt wird. Sie dient dazu, Gefühle wie Anteilnahme, Mitgefühl, Verbundenheit und Erinnerung in würdiger Form auszudrücken. In einer Zeit der Trauer hilft sie dabei, wichtige Informationen weiterzugeben und zugleich einen persönlichen, respektvollen Rahmen zu schaffen.
Der Begriff Trauerkarte wird häufig in verschiedenen Zusammenhängen verwendet. Einerseits kann damit eine Karte gemeint sein, die über das Ableben eines geliebten Menschen informiert. In diesem Fall wird sie oft als Leidzirkular oder Todesanzeige im Kartenformat verstanden. Darin finden sich meist der Name der verstorbenen Person, das Geburts- und Sterbedatum, ein passender Spruch oder ein persönlicher Abschiedstext sowie Angaben zur Abdankung, Beisetzung oder zu gewünschten Spenden. Solche Karten werden an Verwandte, Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner verschickt, um sie auf würdevolle Weise über den Verlust zu informieren.
Andererseits kann eine Trauerkarte auch als Trauerdanksagungskarte verwendet werden. Diese wird nach der Beerdigung oder Abdankung versendet, um sich für erhaltene Beileidsbekundungen, Blumen, Spenden oder die Teilnahme an der Trauerfeier zu bedanken. Auch hier steht die persönliche und wertschätzende Formulierung im Mittelpunkt. Die Karte vermittelt Dankbarkeit und zeigt, dass die Anteilnahme der Mitmenschen in der schweren Zeit Trost gespendet hat.
Unsere beliebten Motive für Trauerkarten
Wann wird eine Trauerkarte versendet?
Eine Trauerkarte wird dann versendet, wenn sie ihren Zweck am besten erfüllt – entweder zur Information, zur Anteilnahme oder zum Dank. Informationskarten werden meist zeitnah verschickt, sobald die Angaben zur Abdankung oder zum Abschied feststehen. Kondolenzkarten sendet man möglichst bald nach der Nachricht, damit die Hinterbliebenen sich nicht allein fühlen. Dankeskarten folgen üblicherweise nach der Abdankung oder nach der Trauerfeier, oft einige Tage bis Wochen später. Auch ein später Versand ist in Ordnung, wenn er respektvoll und von Herzen kommt.
Was ist ein Leidzirkular?
Ein Leidzirkular ist eine Form der Trauerkarte, die in erster Linie informiert. Es teilt den Todesfall mit und enthält meist Name, Lebensdaten und einen kurzen Spruch oder Gedanken. Häufig sind auch Informationen zur Abdankung, zur Beisetzung oder zum stillen Abschied enthalten. Je nach Wunsch der Familie kann ein Hinweis zu Blumen, Spenden oder einer Kondolenzadresse ergänzt werden. Das Ziel ist, das Umfeld respektvoll und einheitlich zu informieren.
Unsere beliebten Motive für Leidzirkulare
Was soll ich auf jeden Fall in einer Trauerkarte vermeiden?
In einer Trauerkarte solltest du alles vermeiden, was Trauer klein redet, bewertet oder belehrend wirkt. Sätze wie «Du musst stark sein» oder «Es ist besser so» können verletzend sein, auch wenn sie gut gemeint sind. Verzichte auf Spekulationen, neugierige Fragen oder Details, die nicht in eine Karte gehören. Religiöse Aussagen sollten nur verwendet werden, wenn du sicher bist, dass sie zur Familie passen. Am sichersten sind klare, mitfühlende Worte ohne Druck und ohne Ratschläge.
Hilfreicher Tipp
«Was ich aus grafischer Sicht vermeiden würde: Klotzige Sujets, unpassende Bilder, unvorteilhafte Fotos der verstorbenen Person oder qualitativ ungenügende Fotos. Aus meiner Sicht mir immer die Frage stellen: Würde das der/dem Verstorbenen gefallen? Ich glaube dann, kann man nichts falsch machen.»
- Erinn Wey, Kreation und Layout
Wann kommt eine Trauerdanksagungskarte zum Einsatz?
Eine Trauerdanksagungskarte kommt zum Einsatz, wenn die Angehörigen sich für Anteilnahme und Unterstützung bedanken möchten. Sie wird meist nach der Abdankung oder nach der Trauerfeier verschickt. Im Text werden Hilfe, Kondolenzen, Blumen, Spenden oder die Teilnahme am Abschied wertschätzend erwähnt. Viele Familien halten die Karte bewusst kurz und ruhig, manchmal mit einem Foto oder einem passenden Spruch. Sie schliesst den Kreis der vielen Gesten, die in der Trauerzeit getragen haben.
















